Kochen
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Begriffe aus der Haushaltswissenschaft
1. Kochen
Unter Kochen wird allgemein das Erhitzen bis zum Siedepunkt (Sieden), speziell auch das Garen von Lebensmitteln in siedendem Wasser verstanden. Es dient der leichteren Verdauung und Geschmackssteigerung von Lebensmitteln. Im allgemeinen Verständnis wird unter Kochen jede Zubereitung von Lebensmitteln durch die Zufuhr von Erhitzen verstanden, also auch Braten, Grillen, Dämpfen, Dünsten und Schmoren. Beim Erhitzen werden u. a. Geschmacksstoffe gebildet, Mineralstoffe und Zucker freigesetzt und Bakterien abgetötet, aber auch Eiweiß ausgefällt und Stärke verkleistert sowie Vitamine zerstört. Unter Kochen wird auch die „Kochkunst“ verstanden, diese umfasst u.a. die Wahl des geeigneten Garverfahrens, die harmonische Zusammenstellung der Lebensmittel sowie die Auswahl und Dosierung von Gewürzen. quelle: [1]
2. Dämpfen
Dämpfen ist das Behandeln mit von Lebensmitteln mit Wasserdampf. Es dient dem schonendem Zubereiten von Lebensmitteln. Durch dieses Verfahren werden Vitamin gar nicht bzw. kaum zerstört. quelle: [2]
3. Braten
Braten ist ein Verfahren zur Zubereitung von Fleisch und teilweise auch Gemüse. Dabei können beispielsweise verschiedene Fleischarten aber auch Fisch u. a. durch Erhitzen mit Fett oder Öl beispielsweise in Pfannen oder ähnlichen Gefäßen, in Folien oder über offenem Feuer zubereitet werden. quelle: [3]
Vergleich
Ein Vergleich der drei genannten Verfahren zur Lebensmittelzubereitung fällt schwer. Jedes der Verfahren benötigt Hitze und wird zur Zubereitung von Lebensmittel verwendet, damit der Mensch seine Lebensmittel besser Verdauen kann. Zudem wirken alle diese Verfahren geschmacksfördernd. Welches der Verfahren verwendet wird ist jedoch eine Frage des Geschmacks bzw. des Rezeptes.

