Berufliche Sozialisation

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Die Berufliche Sozialisation ist die individuelle "Entwicklung von Persönlichkeitsstrukturen in der Auseinandersetzung mit den Anforderungen und Bedingungen des Arbeitsprozesses."[1]


Inhaltsverzeichnis

Die berufliche Sozialisation

Eine Definition von Friebel besagt:

"Die von den Jugendlichen beim Übergang in den Arbeitsmarkt erfahrene Konfrontation mit dem Selektionskriterien und Anforderungen der Ausbildungsbetriebe leitet offensichtlich einen Prozess der beruflichen Sozialisation ein, durch den die Realisierung des Lebensentwurfes eng mit konventionellen, d.h. aber illusionslosen Zukunftserwartungen verknüpft wird." [2]

Alle Umweltbedingungen haben Einfluss auf den Sozialisationsprozess, die sozialen (Erziehungsstil der Eltern, schulische Lernprozesse, Einfluss von Peer-Group,) und die materiellen Faktoren (Wohnsiedlung, Spielzeug…). Somit sind all diese das Produkt gesellschaftlicher Einflüsse.[3] Die Arbeitswelt beeinflusst ebenfalls, im verschieden großen Ausmaß, die Persönlichkeit, Wertorientierung und Lebensführung des Individuums. Des Weiteren verändern berufliche Erfahrungen und Werdegänge der Eltern die Sozialisation der Kinder und die Lebensführung der Familie. Ist ein Elternteil zum Beispiel erwerbslos, wirkt sich das auf den Betroffenen psychisch belastend, in Verbindung mit materiellen und sozialen Abstiegsprozessen, aus. Die berufliche Sozialisation ist demzufolge ein „Aneignungs- und Veränderungsprozess von Kenntnissen, Fähigkeiten, Motiven, Orientierungen, Deutungsmustern die in der Arbeitstätigkeit eingesetzt werden können.“[4]


Die Ebenen der beruflichen Sozialisation

Die Struktur der beruflichen Sozialisationsbedingungen lässt sich in vier gesellschaftliche Ebenen aufteilen. Als kleinste Ebene wird die Subjektebene bezeichnet. Sie ist eine zentrale Betrachtungsperspektive des Individuums, welche Persönlichkeitsmerkmalen, Erfahrungsmuster, Einstellungen, Wissen und emotionale Strukturen herausbildet. Diese Merkmale machen das Subjekt erst handlungsfähig. Die zweitkleinste Ebene ist die Mikroebene, welche die unmittelbare Umwelt, Interaktionen und Tätigkeiten darstellt. Solche Umwelten sind in Institutionen, z.B. Kindergarten, eingebettet. Die dritte Ebene wird als Mesoebene bezeichnet. Das sind Institutionen und Organisationen, welche "ausschließlich zum Zweck der Sozialisation" eingerichtet wurden. Die drei Ebenen sind Teile von einem gesamten System und bilden anschließend die Makroebene. Diese bildet das gesamtgesellschaftliche System oder soziale System.[5]


Die Etappen der beruflichen Sozialisation

Die Etappen der beruflichen Sozialisation werden unterteilt in: vor, für und im Beruf oder auch als „antizipatorische Sozialisation“ in Familie und Schule, die mit der Berufswahl abgeschlossen wird, dann die Berufsausbildung für bestimmte Berufstätigkeiten und die Sozialisation durch die Arbeitsorganisation und die Arbeitstätigkeit.[6]


Sozialisation vor dem Beruf

Von großer Bedeutung bei Berufswahl und Art des Berufs ist die vorberufliche Sozialisation, welche vorwiegend in der Familie und in der Schule stattfindet.

Die soziale Schicht der Familie und die Eltern-Kind-Beziehung haben einen großen Einfluss auf das Verhalten, die Entwicklung und die Sozialisation des Kindes. Die Schichtzugehörigkeit wird dem Individuum bei der Geburt von der sozialen Herkunft (dem Elternhaus) gegeben. Die Kinder verschiedener Schichten entwickeln verschiedene Vorstellungen von sozialer Realität, haben unterschiedliche Wünsche, Ängste, Hoffnungen, verschiedene Wertvorstellungen und ebenso unterschiedliche Bewertungen von Berufen. So schätzen zum Beispiel Kinder aus der Arbeiterschicht, deren Arbeitsfelder höher ein als Berufe der Mittelschicht.[6]

Ebenfalls hat der sozioökonomischer Status (finanzielle Ressourcen, Bildungsgrad, soziale Anerkennung)der Eltern einen großen Einfluss auf Spielräume, der Entfaltung, der Kinder.[7]

Einen weiteren großen Einfluss, auf das Verhalten, die Entwicklung und die Sozialisation des Kindes, hat die Schule. Sie soll dem Jugendlichen qualifizierte und geeignete Kenntnisse, welche für Berufe verschiedenster Art von Nutzen sein können, vermitteln. Somit ist die Schulbildung ausschlaggebend für die erreichbaren Berufsfelder, die die Jugendlichen aufnehmen möchten. In der Schule werden die Lernenden auf die Berufswahl vorbereitet. Sie erarbeiten sich ihre eigenen Stärken und Schwächen, ihr Wunschtätigkeiten und die verschiedenen Berufsbilder auf dem Arbeitsmarkt. Die Wahl für einen Beruf ist für einen jungen Menschen wahrscheinlich die wichtigste Entwicklungsaufgabe, da diese über die Zukunft und das eigene Leben entscheidet. In der Schule werden, zur Vorbereitung für die Berufswahl, Praktika, Betriebserkundungen oder Betriebsbesichtigungen unternommen. Es gibt jedoch auch eine Vielzahl an Möglichkeiten sich außerschulisch über Berufsmöglichkeiten zu informieren. Immer mehr spielt bei der Berufswahl das Internet eine wichtige Rolle, jedoch werden auch zahlreiche Beratungsstellen von den Jugendlichen besucht. Wichtige Berufswahlhelfer sind jedoch vor allem Lehrer und Eltern, die die Kinder bei ihrer Berufswahlfindungsprozess begleiten und unterstützen sollten.[8]


Sozialisation für den Beruf

Die Sozialisation für den Beruf erfolgt in der Lebensphase, in der sich das Individuum in der beruflichen Ausbildung befindet. Diese Phase ist als Teil in den gesamten Sozialisationsprozess beigebettet, was bedeutet, dass sich zum einen Ergebnisse aus vorangegangenen Phasen der Sozialisation auf die Sozialisation für den Beruf auswirken, zum anderen, dass die Sozialisation für den Beruf ebenso auf nachfolgende Phasen Einfluss haben wird.

Die Sozialisation für den Beruf beginnt mit dem Eintritt in die Berufsausbildung und endet mit dem Übergang in die eigentliche Berufstätigkeit - in die Berufs- und Arbeitswelt.In der Regel wird die Phase der Sozialisation für den Beruf im Rahmen der Berufsausbildung in der Zeit der Jugend durchlaufen.

In der Literatur ist die Jugend als „Phase des Übergangs“ [9] beschrieben, in der das Individuum vom Kind zum Erwachsenen übergeht. Ebenso stellt die Berufsausbildung eine Phase des Übergangs dar, nämlich die vom Schüler zum Erwerbstätigen. Dabei stellen die Ausbildung als auch die Zeit der Jugend dem Individuum eine Reihe von Entwicklungsaufgaben, die zu bewältigen sind.

Die für das Jugendalter typischen Aufgabenstellungen in dieser Phase sind nicht völlig neu, sondern beziehen sich auf vorangegangene Phasen der Sozialisation und Entwicklung und resultieren daraus. Dabei werden Problemlösungen vertieft und überarbeitet. Die Hauptaufgaben liegen in:

  • der Konkretisierung der eigenen Stellung in der Gesellschaft
  • der Konkretisierung eines tragfähigen Selbstbildes
  • der Konkretisierung der Geschlechtsrollenvorstellung
  • der Weiterentwicklung der kognitiven Fähigkeiten sowie
  • der Konkretisierung des eigenen Verhältnisses zum Beruf [3]


Aufgaben, die sich bzgl. der beruflichen Entwicklung stellen, zielen in der Regel darauf:

  • normalbiographische Kontinuität herzustellen, d. h. Unterbrechungen und Lücken in der Erwerbsbiographie zu umgehen
  • Beziehungen zu Arbeitskollegen zu entwickeln
  • die Sicherung des Arbeitsplatzes und des Einkommens zu erreichen
  • die Auseinanderssetzung mit mit dem Sinn der beruflichen Tätigkeit
  • Entwicklung einer möglichst unabhängige individuelle Persönlichkeit sowie der
  • Identifizierung mit dem Beruf, in dem die Persönlichkeit mit den Interessen- und Tätigkeitsinhalten des Berufes zusammengefügt wird [10]


Die Phase der Sozialisation für den Beruf ist von besonderer Bedeutung, da zum einen die Ergebnisse der Berufsfindungsphase erkennbar werden, zum anderen der Jugendliche eine Reihe von Entscheidungen trifft, die sein zukünftiges Leben beeinflussen werden. Dabei wird deutlich, in welchem Ausmaß ihn das Elternhaus und die Schulen darauf vorbereitete haben.


Die grundsätzliche Aufgabe der Berufsausbildung besteht in der Vermittlung beruflicher Qualifikationen, diese beziehen sich auf die für den jeweiligen Beruf notwendigen Fähigkeiten und Kompetenzen. Dieser Aspekt kann als die qualifizierende Funktion der Berufsausbildung beschrieben werden. Im Zuge der Berufsaufausbildung sammelt und macht der Auszubildende individuelle Erfahrungen, die sich auf die Persönlichkeitsentwicklung des Jugendlichen auswirken.[9]

In einer theoretischen Betrachtung der Sozialisation in der Berufausbildung zeigt Wolfgang Lempert auf, dass die Sozialisationsprozesse aus einer Wechselwirkung oder auch einer Interaktion zwischen dem Individuum, dem Auszubildenden mit seiner Persönlichkeitsstruktur und der betrieblichen beruflichen Umwelt, besteht.[11] Demnach lassen sich keine bestimmten Bedingungen in der Ausbildungsumwelt festmachen, die zu bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen und psychischen Wirkungen auf Seiten des Auszubildenden führen, sondern verdeutlichen, dass der Verlauf der Sozialisation für den Beruf sehr individuell geprägt ist. Berufliche, betriebliche Umwelt und Individuum wirken zugleich im Sozialisationsprozess mit und sind „Ursache und Wirkung zu gleich“[12] S.31, was bedeutet, dass der Auszubildende nicht nur durch die berufliche, betriebliche Umwelt geprägt wird, sondern auch auf diese zurückwirkt.

Mögliche Produkte oder Ergebnisse der Sozialisation in der Berufausbildung können sich auf dabei auf drei verschiedene Ebenen beziehen. Zum einen auf die Ebene der fachliche Qualifikationen, den berufsspezifischen und arbeitsbezogenen sozialen Kompetenzen und Orientierungen, als auch auf die Ebene der allgemeinen Persönlichkeitsmerkmale.[11]


Sozialisation im Beruf

„Arbeitsbedingungen und Berufe wandeln sich, Arbeitskräfte und Personen Entwickeln sich“[13]


Im Zentrum des Sozialisationsprozesses steht die Entwicklung und Veränderung der menschlichen Persönlichkeit. Daraus ergibt sich, dass sich Sozialisation nur definieren lässt, wenn der Persönlichkeitsbegriff einbezogen wird.[14]

Die Sozialisation im Beruf meint die im betrieblichen Arbeitsprozess vermittelten Erfahrungen, die das Verhältnis der Erwerbstätigen gegenüber Arbeitsinhalten, betrieblichen Bedingungen und Arbeitsresultaten konkretisiert und im gesamten aktuellen und biographischen Lebenszusammenhang bewusstseinsbildende, persönlichkeitsförderliche, aber auch deformierende Auswirkungen besitzen.

Dazu gehören auch die durch Betriebs- oder Berufswechsel, Weiterbildung und Arbeitslosigkeit gesuchten oder diktierten Erfahrungen mit den Mechanismen des Arbeitsmarkts.[4]

Das Individuum ist in strukturelle Zwänge eingebettet, die den beruflichen Werdegang bestimmen. Die individuelle Entwicklung (Selbstbestimmung, Selbstverwirklichung) ist durch schicht- geschlechts- und berufsspezifische Auslese-, Ausbildungs-, Sozialisations- und Karrieremuster gekennzeichnet, in denen sich die organisatorischen Erfordernisse der Arbeit und die hierarchische Strukturierung der Gesellschaft widerspiegeln.

Die Sozialisation im Betrieb erklärt sich aus den dort herrschenden Bedingungen und den sich daraus ergebenen Problem für die Arbeitenden. Die Hauptaufgabe besteht nun darin, die Flexibilität des Arbeitenden so zu fördern, dass Arbeitsumstellung ohne Identitäts- und Sozialprobleme ablaufen können. [15]

Arbeitsbelastungen als deformierende Sozialisationsprozesse

Die Tendenz zur Höherqualifizierung und die steigenden Ansprüche an eine subjektiv sinnvolle Berufstätigkeit dokumentieren die Erfolgsgeschichte der industrialisierten Dienstleistungsgesellschaft.

Zu deren Schattenseite aber gehören die Zunahme von Belastungen, z.B. Zeitdruck, Flexibilisierung von Arbeitsansatz und Arbeitszeit und von Beschäftigungsrisiken. Veränderung von Arbeitstechnik und Arbeitsorganisation bringen zusätzliche Belastungen mit sich.

Das Innovationstempo des technologischen Wandels bringt einen raschen Wechsel von Arbeitsanforderungen mit sich, der sich als steigender Druck auf die Weiter- und Höherqualifizierung der Beschäftigten auswirkt. Zweifel an der Umsetzung mit der neuen Technik führen zu Innovationsangst. Die Erwerbstätigen sehen sich mit der betrieblichen Umstellung konfrontiert, die ihre berufliche und private Lebensplanung zum Spielball von Unternehmensentscheidungen machen und sie dazu zwingt, durch Leistungs- und Qualifizierungsbereitschaft am Ball zu bleiben.

Sind die Grundbedingungen, wie Einkommen, Arbeitsplatzsicherheit, soziales Ansehen und zusätzliche Bedingungen in der Berufsarbeit nicht gegeben, dann handelt es sich um Arbeitsplätze, die die psychische Stabilität und Gesundheit gefährden können.[4]

Folgen der Arbeitsbelastungen

Das Gefühl der Über- oder Unterforderung kann aus verschiedenen Aspekten der Arbeitssituation resultieren, je nach beruflicher Sozialisation der Erwerbstätigen. Von der Bewertung der Arbeitssituation und den Bewältigungsressourcen der Person hängt es ab, wie stark ihre Leistungsfähigkeit reduziert wird und ob es langfristig zu einer arbeitsbedingten psychischen Störung oder zur psychosomatischen Erkrankung kommt.

Stress entsteht durch mengenmäßige oder zeitliche Anforderung, aber auch durch Unterforderung, Langeweile und Routinetätigkeit wie z.B. am Fließband. Es können psychische und körperliche Beeinträchtigungen des Wohlbefindens auftreten. Psychosomatische Beschwerden wie Angst, Gereiztheit, Depressivität und Einschränkung des Selbstwertgefühls, Kopfschmerzen, Magenschmerzen.

Gesundheitliche Beeinträchtigungen wie Magenprobleme, Schlafstörungen, körperliche und geistige Erschöpfung, Über- oder Unterforderung, restriktive Arbeit und Monotonie. Herzinfarkt gefährdet sind nicht nur Manager und Führungskräfte, auch Arbeitende die in ihrer Arbeit nicht über Zeitreserven verfügten und auch nicht in der Lage waren abzuschalten.

Dies ist für Berufe charakteristisch, die planende, organisierende oder koordinierende Aufgaben mit engem Handlungsspielraum zu erfüllen haben. Menschen, die Ausbrennen entwickeln negative Selbstvorstellung und eine distanzierte Einstellung zu ihrer Berufstätigkeit. Burn-Out kann als schleichender Prozeß deformierender beruflicher Sozialisation begriffen werden.[4]

Aus der Sicht des Betriebes ist die berufliche Sozialisation [1] dann erfolgreich abgeschlossen, wenn sie eine Organisationspersönlichkeit hervorgebracht hat, die die Firmenziele verinnerlicht und innerhalb sowie außerhalb des Unternehmens selbstbewusst und zugleich engagiert die Organisation vertritt.[4]

Quellenverzeichnis

  1. Bammé, A./Eggert, H./Lempert,W.: Berufliche Sozialisation: Ein einführender Studientext, Max Hueber Verlag, München, 1983, auf http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/BERUFSFINDUNG/Berufliche-Sozialisation.shtml, abgerufen am 14.01.2009, 11:15 Uhr
  2. Friebel H. (Hrsg): Berufliche Qualifikation und Persönlichkeitsentwicklung: Alltagserfahrungen Jugendlicher und sozialwissenschaftliche Deutung, Westdeutscher Verlag, Braunschweig, 1985, S.150
  3. 3,0 3,1 Vgl. Heinz, W.R.(1991): Berufliche und betriebliche Sozialisation, In: Hurrelmann, K,; Ulich, D.: Neues Handbuch der Sozialisationsforschung. 4., neu überarbeitete Aufl. Weinheim/Basel. S.397-415 In: Lange, U./ Harney, K./ Rahn, S.(1999): Studienbuch Berufliche Sozialisation- Theoretische Grundlagen und empirische Befunde zu Etappen der beruflichen Sozialisation, Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 51ff
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 Vgl. Heinz, W. R. (1995): Arbeit, Beruf und Lebenslauf: eine Einführung in die berufliche Sozialisation, München , Juventa Verlag, S.42, S.85ff, S.163
  5. Vgl. Tillmann, Klaus-Jürgen (1996): Sozialisationstheorien. Eine Einführung in den Zusammenhang von Gesellschaft , Institutionen und Subjektwerdung (1989).7. bearb. Auflage, Reinbeck bei Hamburg: Rowolt Taschenbuch-Verlag In: Lange, U./ Harney, K./ Rahn, S.(1999): Studienbuch Berufliche Sozialisation- Theoretische Grundlagen und empirische Befunde zu Etappen der beruflichen Sozialisation, Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S.36-40
  6. 6,0 6,1 Vgl. Kohn, Melvin L.: Soziale Schichtung und Eltern-Kind-Beziehungen: eine Interpretation (1963). In : Ders.: Persönlichkeit, Beruf und soziale Schichtung. Hrsg. v. Kurt Lüscher. Stuttgart: Klett-Cotter 1981. S.17-31, In: Lange, U./ Harney, K./ Rahn, S.(1999): Studienbuch Berufliche Sozialisation- Theoretische Grundlagen und empirische Befunde zu Etappen der beruflichen Sozialisation, Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S.67-74
  7. Vgl. Hurrelmann, K./Albert, M./TNS Infratest Sozialforschung (2006): Jugend 2006. Eine pragmatische Generation unter Druck, Hrsg. Shell Deutschland Holding, Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag
  8. Vgl.Mathis, K. (1996).Berufe und Schulen in Österreich. Sauerländer Aura Verlag, auf http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/BERUFSFINDUNG/Berufsfindung-Soziale-Umfeld.shtml, abgerufen 10.12.2008, 12:00 Uhr
  9. 9,0 9,1 Häfeli, K.; Kraft, U,; Schallenberger, U.(Hrsg) (1988): Berufsausbildung und Persönlichkeitsentwicklung. Eine Längsschnittstudie. Bern/Stuttgart/Toronto: Verlag Hans Huber Bern Stuttgart Toronto, S.13
  10. Vgl. Grabowski, U. (2007): Berufliche Bildung und Persönlichkeitsentwicklung. Forschungsstand und Forschungsaktivitäten der Berufspsychologie, Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verlag
  11. 11,0 11,1 Vgl. Lempert, W. (2002): Berufliche Sozialisation oder Was Berufe aus Menschen machen: eine Einführung / von Wolfgang Lempert, 2. überarbeitete Auflage, Hohengehren: Schneider-Verlag Hohengerhren GmbH , S.28, S. 31
  12. Lempert, W. (2002): Berufliche Sozialisation oder Was Berufe aus Menschen machen: eine Einführung / von Wolfgang Lempert, 2. überarbeitete Auflage, Hohengehren: Schneider-Verlag Hohengerhren GmbH , S.31
  13. Brose, H.-G.(1986): Berufsbiographie im Wandel. Opladen, S.6: Westdeutscher Verlag
  14. Vgl. Lange, U./Harney, K./Rahn, S. (1999), Studienbücher Berufs- und Wirtschaftspädagogik Band 3, Studienbuch Berufliche Sozialisation: Theoretische Grundlagen und empirische Berufe zu Etappen der beruflichen Sozialisation. Bad Heilbrunn: evtl UR L/Klinkhardt Verlag, S.32
  15. Vgl. Neuberger, O.(1991): Personalentwicklung. Stuttgart: Enke Verlag, S.132
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