Aufgabenfelder von Arbeits – und OrganisationspsychologInnen

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Aufgabenfelder von Arbeits – und OrganisationspsychologInnen

Inhaltsverzeichnis

Aufgabenbereiche

• Grundlagenforschung

• Psychosomatische Folgen von Schichtarbeit

• Stress am Arbeitsplatz

• Sicherheit am Arbeitsplatz

• Erwerbslosigkeit und Arbeitsplatzunsicherheit

• Arbeitssicherheit, Gesundheit und Umwelt (z.B. Ermittlung potentieller Risikofaktoren am Arbeitsplatz, Verstärkung des Risikobewusstseins)

• Arbeitsmotivation und Zufriedenheit

• Humanisierung der Arbeit

• Aufgaben- und Tätigkeitsanalysen

• Psychologische Eignungsdiagnostik

• Qualifizierung und Personalentwicklung

• Gesprächsführung und Managementtechniken

• Gruppenarbeit

• Mensch-Computer-Interaktion

• Etc…

Aufgabe in Betrieben

Stellung zu beziehen und nicht wertfrei zu bleiben.

Feststellen des Ist-Zustandes

z.B.: Die Kommunikationsbeziehungen der Gruppe werden analysiert

Definition des Soll-Zustandes

z.B.: Perspektivisch sollen Hierarchiefreie Diskussionen möglich sein

Bereitstellen von Veränderungswissen

z.B.: Ein Kommunikationsvorgang lässt sich in unterschiedliche Ebenen aufteilen. Es gibt eine Sachebene, eine Beziehungsebene, eine Selbstoffenbarungsebene, eine Apellebene. In Konfliktsituationen kann es sehr sinnvoll sein, eine Aussage in diese unterschiedlichen Ebenen aufzugliedern, um die Kommunikation zu erleichtern und Missverständnisse auszuräumen oder zu vermeiden.

Intervention

z.B.: Interventionsmöglichkeit kann ein Teamentwicklungstraining sein.

Evaluation

Nach der Intervention wird der neue Ist-Zustand analysiert (wie hat sich die Kommunikation verändert?) und geschaut, ob er dem vorher festgelegten Soll-Zustand nahe kommt, oder ob weiter interveniert werden soll.


Quellen

Literatur

von Rosenstiel, Lutz 2003: „Grundlagen der Organisationspsychologie“, Stuttgart

Link

[1]

Persönliche Werkzeuge